Kennenlernen mit hebamme

Hey gusti, ich war vor meinem ersten treffen auch mega aufgeregt. Hat sich aber nicht gelohnt. Hoffe ihr versteht euch gut. Lass einfach alles auf dich zukommen. Und die Fragen kommen von ganz alleine.


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So war es jedenfalls bei mir!! Antwort von katinka, Huhu, du ich habe mal gelesen das man wohl für jedes Baby eine eigene Matratze kaufen soll wg dem plötzlichen Kindstod. Ich bekomme das Babybay von meiner Schwester, werde aber auch eine neue Matratze kaufen. Kannst ja mal bescheid geben was deine Hebamme dazu meint, würde mich mal interessieren. Antwort von japangirl, Und es war so schön! Letzte Woche musste sie leider verschieben, wegen einer Geburt, aber diesmal hat es dann geklappt.

Es verlief so viel entspannter als bei meiner FÄ und nun komm ich mir wieder vor wie eine ganz normale Schwangere. Ich hatte sie schon bei meiner letzten Geburt vor gut vier Jahren und am anfang war ich etwas unsicher, ob sie die richtige für mich ist. Aber das hat sich mit der Zeit alles gegeben.

Und wie lief es bei Dir? Die Fragen kommen von allein oder man hat ja auch noch Zeit, weil man sie ja dann öfter sieht. Am Anfang muss sich ja auch erst ein Vertrauensverhältnis aufbauen Zumindets brauch ich da immer etwas Ähnliche Fragen und Beiträge in unseren Foren rund um die Schwangerschaft: Ähnliche Beiträge. Hallo ihr Lieben! Ich war heute bei meiner Hebamme zur Vorsorge im Geburtshaus. Es war einfach wunderbar!

Sie hat eine kurze Anamnese mit mir gemacht zu meiner Übelkeit und SSW Frage und Antworten lesen. Habe heute eine Hebamme angeschrieben. Meine Letzte hat leider ihr eigene Praxis eröffnet und ihr Einzugsgebiet geändert. Sie hat mir gleich eine Sprachnachricht geschickt, dass es gut passt, da sie da 10 Tage vorher aus dem Urlaub zurückkommt. Ich möchte evtl. Wie schon berichtet, wünsche ich mir eine Hausgeburt. Ergo ist die Anzahl der Hebammen hier in der Umgebung hier begrenzt. Der ersten, der ich schrieb, bietet das zur Zeit nicht an, da sie zwei kleine Kinder hat. Schade, dann sie wohnt direkt im Ort und das wäre echt perfekt Nachdem ich eine ganze Weile auf eine Mail-Antwort nun gewartet hatte, habe ich heute bei einer Hebamme angerufen, da ich gerne eine Hausgeburt machen möchte, wenn medizinisch möglich schränke ich natürlich mein Suchradius extrem ein.

Genau gesagt kamen nur 2 zur Auswahl. Hallo Mädel, ich bin grad etwas deprimiert. Aber ich fand sie toll, so liebevoll "bestimmend" und ich hab mich Ja es war sehr gut. Sie ist sympathisch und macht ein kompetenten Eindruck. Sie würde sich gerne die Vorsorgeuntersuchungen mit meinem Fa teilen. Aufgrund der hausgeburt die wir anstreben.

Ich bin gespannt ob mein Fa das mit macht. Aber eigentlich ist er sehr entspannt. Ist der kennlern Termin, freu mich schon darauf. Gestern war ich wegen Schmerzen beim Doc, man konnte eine Fruchthöhle mit Dottersack sehen. Ich würde aber eigentlich eine spontan Geburt vorziehen. Ich weiss eigentlich noch viel zu früh um sich über das Gedanken zu machen, aber ich frag mich, wenn ich Super nett und total sympathisch.

Bin froh, eine gefunden zu haben.

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Habe bestimmt 25 angerufen und alle waren entweder schon ausgebucht oder haben in dem Zeitraum Urlaub. Und genau meine Wunschhebamme hat sich dann zurückgemeldet und mich doch noch aufgenommen. Ich wollte mich mal erkundigen, was eure Hebamme so alles macht wenn sie zu euch nach Hause kommt.

Ich wüsste jetzt auch nicht Entwicklung Fragen an Dr. Ludger Nohr.

Hebamme kennenlernen

Rund um die Erziehung Unser Elternforum. Wellness und Gesundheit für Mamis! Alle Rechte vorbehalten. Schuljahr Die Grundschule 6 - Kinderwunschexperten Für Paare m. Bluni Schwangerschaft Prof. Costa Ernährung i. Hackelöer Pränatale Diagnostik Dr. Der Kontakt zu deiner Hebamme wird im Verlauf der Schwangerschaft vermutlich eng sein. Deshalb ist es wichtig ist, dass du dich bei deiner Hebamme wohl fühlst. Und das führt zur Antwort auf die Frage nach dem Auswahlkriterium Nummer 1: Darüber hinaus gibt es aber natürlich ganz konkrete Dinge, über die du dir am Besten schon im Vorfeld Gedanken machst und dann auf dieser Grundlage mit der Hebammensuche beginnst: Was will ich eigentlich?

Wie stelle ich mir meine Geburt vor? Worauf lege ich Wert und was will ich nicht? Möchtest du eher eine Hebamme, die handfest, etwas älter und mütterlich ist? Oder lieber eine gleichaltrige Hebamme, die wie eine gut informierte Freundin auftritt? Entbindest du mit einer Beleghebamme in der Klinik, oder zu Hause? Welche Hebammenleistungen möchtest du in Anspruch nehmen? Und so weiter. Die ganze Hebammenbetreuung ist im Prinzip wie ein Baukastensystem, aus dem man frei wählen kann, was zu einem passt:.

Diese Leistungen werden von der Krankenkasse bezahlt. Die Rufbereitschaftspauschale bei Haus- bzw. Geburtshausgeburt und der Partnerbeitrag beim Geburtsvorbereitungskurs müssen allerdings meistens privat bezahlt werden. Aber, ganz wichtig: Was beinhaltet das? Zusatzleistungen Viele Hebammen bieten zusätzliche Leistungen, wie z. Schwangerschaftsgymnastik oder Schwangerschaftsyoga, Schwangerenschwimmen, Massagen, etc. Aber wie führt man nun so ein Interview am besten?

Was willst du, neben den harten Fakten, wie z. Verfügbarkeit, eventuell von ihr persönlich wissen? Dies sind ein paar Fragen, die mir häufig gestellt werden:. Bei so einem Plausch am Telefon, bekommst du auf jeden Fall ein erstes Gefühl dafür, ob es passen könnte, oder eher nicht. Du muss ja nicht gleich einen Termin vereinbaren, und kannst, bei Bedarf, erst mal weiter telefonieren. Hebammen sind ja in erster Linie für die Begleitung von natürlichen Prozessen da. Wenn du also am Telefon sagst: Oder stell dich zumindest darauf ein, dass sie kommt. Ich frage immer nach.

Allein schon, weil mir die Antworten viel über die Frau sagen: Vielleicht hat sie einen triftigen Grund einen Kaiserschnitt zu wollen, der dann natürlich auch für meine Betreuungsarbeit wichtig ist. Vielleicht ist sie aber auch völlig unaufgeklärt und will nur mit dem vermeindlichen Trend gehen. Vielleicht hat sie sich aber auch gut informiert und ihre Entscheidung bewusst so getroffen. Das sollte dann von der Hebamme natürlich respektiert werden, ansonsten ist sie die Falsche für den Job. Das Abtasten und Ausloten der jeweiligen Haltungen erfolgt also durchaus auf beiden Seiten.

Wenn das Telefonat gut verlaufen ist, kann aber eigentlich auch gleich das erste Treffen für ein Vorgespräch verabredet werden. Wo das Treffen statt findet hängt davon ab, wie die Hebamme arbeitet: Manche Hebammen kommen zur Familie nach Hause. Andere machen einen Termin in ihrer Hebammenpraxis oder im Geburtshaus aus.

Beim Vorgespräch geht es erst mal darum sich noch besser kennen zu lernen: Ich frage auch gerne nach Erwartungen und Wünschen, manchmal auch nach Befürchtungen, wenn mir eine Frau z. Ich erkläre auch kurz wie ich arbeite, damit das Paar eine Vorstellung hat, was auf sie zukommt und lasse viel Raum für Fragen. Wenn man zwar alles richtig gemacht hat, aber nach dem ersten Termin dennoch merkt, dass die Chemie einfach nicht stimmt, dann ist es das Beste, das möglichst sofort zu kommunizieren und getrennter Wege zu gehen.

Bezogen auf die Leistungsabrechnung wird es dann allerdings ein wenig kompliziert. Denn das Gesundheitssystem ist nicht auf ein Hebammencasting eingestellt und bezahlt das Vorgespräch daher auch nur ein Mal! Wenn du also eine zweite und dritte…Hebamme kennenlernen willst, geht das auf deine eigene Rechnung. Wenn du der zweiten Hebamme aber verschweigst, dir schon andere angeschaut zu haben, bekommt sie diese Leistung von der Krankenkasse einfach nicht bezahlt. Das kommt leider immer öfter vor und daher reagieren Hebammen schon mal pikiert, wenn sie hören, dass schon jemand vorher da war, oder noch eine kommt.


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Wenn du die Situation aber vorher telefonisch klärst, und vor allem bereit bist den Termin aus eigener Tasche zu bezahlen, dürfte das natürlich kein Problem sein. Denn auch Hebammen sind Dienstleister und haben im allgemeinen Verständnis dafür, wenn es beim Erstgespräch mit der Vorgängerin nicht gepasst hat. Und derzeit sind die Wahlmöglichkeiten auch verschwindend gering. Fragen zu stellen und mit Checklisten zu arbeiten ist gut, aber verlasst euch letzten Endes am besten auf euer Bauchgefühl!

Als Hilfestellung für alle Newsletterabonnenten, habe ich eine Checkliste für die gut organisierte Hebammensuche erstellt. Darin enthalten sind die Anregungen und Tips aus diesem Artikel, und es gibt genug Platz für deine persönlichen Fragen und Antworten. Einfach direkt unten den Newsletter abonnieren — den Anmeldelink in der Bestätigungsmail anklicken und schon bekommst du den Downloadlink für die Checkliste angezeigt. Der Newsletter informiert dich alle Wochen über neue Artikel, damit du auf dem Laufenden bleibst und kann natürlich jederzeit wieder abbestellt werden.

So, jetzt bin ich aber neugierig! Wie habt ihr eure Hebamme gefunden? Musstet ihr wechseln, weil irgendwas gar nicht ging, oder war alles perfekt?

Die perfekte Hebamme finden

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. Hier geht's zum Newsletter , der Dich alle Wochen über neue Artikel informiert Ich bin in so um die Woche umgezogen — ca. Ich habe mir dann im Internet ne nett aussehende Frauenärztin ausgesucht, welche ich wirklich super fand, und diese empfahl mir dann eine Hebamme, die ein Geburtshaus in unserem neuen Wohnort leitete. Und — Gott sei dank — hat alles von Anfang an gestimmt.

Sie arbeitete mit zwei anderen Hebammen, die mir auch auf anhieb sympathisch waren, zusammen. Bei der Mittleren waren die Vorsorge immer Wechsel, was mir sehr gut gefallen hat. Beim Jüngsten ging dann ne kleine Rundreise los. Ich hatte nach unserem Rückumzug, einen Frauenarzt ausgesucht, der ne Hebammenpraxis gleich im Haus hatte.

Eigentlich praktisch. Nun ja, die Hebamme, die mir sympathisch war, war selbst schwanger und hatte ET wie ich. Die andere Hebamme wollte mich aus Zeitgründen nicht betreuen, was mir allerdings nicht viel ausgemacht hat — sie war mir unsympathisch. So viel auch die Frage wieder in den Raum, wo das Kind auf die Welt kommen soll. Von dieser bekam ich jedoch den Tipp, bei einer Hebamme anzurufen, was ich auch tat. Bei ihr stimmte die Chemie auch von Anfang an.

So kamen wir dann auch in ein Krankenhaus was wir zwar gar nicht auf der Rechnung hatten allerdings uns sofort da pudelwohl gefühlt haben. Empfehlungen sind ne gute Sache! Ist das nicht witzig, dass der Ort auf einmal völlig nebensächlich wird, wenn das Team passt? Schön, dass es noch so gut geklappt hat! Ja, irgendwie war mir dann zweitrangig, dass der Kinderarzt nicht direkt im Haus ist, sondern eben fünf Minuten entfernt ist. Ich habe mich im Krankenhaus sehr wohl gefühlt — es kam fast ans Geburtshaus ran ;-.

Sie hat mir ihre Beleghebamme wärmstens ans Herz gelegt, und da wir bezüglich unserer Vorstellungen und Ängste ähnlich ticken, hab ich die Empfehlung gern angenommen. Es hat dann auch sofort gepasst — ein Casting wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen. Anders wäre es terminlich nicht gegangen, und nun hoffe ich natürlich, dass das Kind nicht früher kommt: Aber selbst wenn die Kleine früher in die Welt möchte, die Vertretung ist auch supernett, und das schaffen wir dann schon.

Mittlerweile bin ich in der Gut, meine Frauenärztin hat auch ihren Teil beigetragen mit ihrer ruhigen kompetenten Art — das muss ebenfalls gesagt werden. Das ist ja nett, mit dem Urlaub! Es wird schon alles klappen. Hört sich an, als wär die Betreuung echt optimal gewesen. Ein bisschen Angst ist normal und gehört dazu. Du schaffst das! Sie hat so eine zupackende Art, was mir in meiner Unsicherheit echt gut getan hat. Ein bisschen ein Gegenpol zu mir. Das die Klinik, in der sie als Beleghebamme tätig ist, hat mir auf Anhieb gefallen. Wir waren im Geburtshaus und von den beiden anwesenden Hebammen war uns die eine einfach sofort sympathisch.

Nach einigen Wochen eröffnete sie uns, dass sie bald nicht mehr im Geburtshaus arbeiten wird und uns schweren Herzens an eine Kollegin abgeben muss, es sei denn, wir wollten eine Hausgeburt. Damit hatten wir uns noch gar nicht auseinandergesetzt und wir nahmen deshalb den nächsten Termin bei ihrer Kollegin wahr. Haben beide aber sofort gespürt, dass das gar nicht passt. Also wurde es eine Hausgeburt mit unserer Wunschhebamme. Und bei der Geburt unseres Kindes, war sie bereits schwanger, heute sind unsere Kleinen und wir Grossen befreundet.

Was bedeutet, dass ich mir die Hebammensuche für unser Zwerglein, was im nächsten Jahr zur Welt kommen wird, bereits schenken konnte: Bei mir war es leider nicht so einfach, eine Hebamme auszusuchen. Für die Zeit der Schwangerschaft passte es auch noch ganz gut. Leider verlief die Geburt nicht wie gewünscht… für den Verlauf kann die Hebamme vielleicht nichts, aber wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass es ihr gerade nicht passte, dass wir jetzt entbinden wollten… Auch die Nachbetreuung hatten wir uns anders vorgestellt.

Letztendlich hab ich sie mal darum gebeten, sich meine Naht anzuschauen oder das Baby oder meine Brust Stillprobleme. Sie selbst hat diese Punkte von sich aus nicht angesprochen… Auch fand ich es schade, dass wir die Geburt nie besprochen haben. Sie meint irgendwann nur, es wäre eine normale Geburt gewesen, während ich sie sehr traumatisch empfand.

Auch fand ich schade, dass sie sonst so viele alternative Ansichten und Techniken vertritt und bei der Geburt nichts davon angewandt wurde auch keine Vorschläge, als Erstgebährende kann. Leider ist das Verhältnis nun nicht mehr so gut, dass ich kaum noch Kontakt zu ihr habe. Für eine zweite Geburt käme sie. Danke für deinen Beitrag!

Ach, schade! Das hört sich nicht so gut an. Eigentlich — obwohl man als Hebamme schon viele Freiheiten in der Art seiner Betreuung hat — gibt es natürlich schon einen Standard. Einige Punkte werden bei jedem Wochenbettbesuch angeschaut, oder abgefragt. Es ist nicht richtig, das die Initiative von der Frau ausgehen muss!

Auch bestimmte Beratungspunkte sollten von alleine angesprochen werden. Wenn dann die Frau noch zusätzliche Fragen hat, um so besser! Ein Casting gab es hier auch nicht. Ich habe zuerst meinen damaligen Frauenarzt gefragt, ob ich denn schon mal mit der Hebammensuche beginnen sollte, da war ich in der Er meinte, das sei nicht nötig, die würden zu diesem Zeitpunkt mit mir eh nur Kaffeetrinken… Zum Glück habe ich nicht auf ihn gehört und mich doch gleich auf die Suche gemacht.

Ich habe eine ehemalige Nachbarin gefragt, die wiederum andere gefragt hat, weil sie ihre eigene Hebamme nicht empfehlen wollte. Die genannte habe ich dann angerufen, da sie selbst jedoch rund um den ET Urlaub hatte, hat sich mich an eine andere Hebamme verwiesen, die auch noch im gleichen Stadtteil wohnt wie wir. DIe wurde es dann auch und das war echt super. Sie hat einen Teil der Vorsorge übernommen, mich ermutigt meinen FA zu wechseln nicht nur wegen der Hebammen-Bemerkung… und hat mir im nicht ganz so leichten Wochenbett immer wieder das Gefühl gegeben alles richtig zu machen.

Sie war zwar etwas verstreut und rückblickend würde ich manches auch anders machen als von ihr empfohlen — aber zu dem Wissen musste ich ja erst mal kommen. Ohne sie wäre ich in den ersten Wochen ziemlich orientierungslos gewesen. Und über den kleinen Paar-Geburtsvorbereitungskurs bei ihr haben wir tolle Paare kennengelernt wir waren nur vier , mit denen wir heute befreundet sind, uns noch immer wöchentlich treffen und sogar zusammen Silvester feiern: Kaffeetrinken…Super Idee! Das ist schade. Es gibt aber auch immer mehr, mit denen die Zusammenarbeit toll ist.

Ich habe ja auch eine Weile eine Hebammensprechstunde in einer Arztpraxis gemacht und ich finde das eine schöne Bereicherung für beide Seiten — vor allem aber, für die Frauen! Unsere erste Hebamme fand ich nicht So gut. Sie sagte ich solle Tee zufüttern weil meine kleine so viel trank und so schnell zunahm. Einen schnuller bräuchte sie auch unbedingt. Glücklicherweise ging ich zu der Zeit schon zu einem sehr fachkompetenten stillcafe mit ausgebildeten IBCLC kinderkrankenschwestern. Sie meinte, ach die haben ja keine Ahnung da im krankemhaus.

Ich hab dann nur noch ja ja gesagt und gelernt nach dem Gefühl zu gehen, das wurde mir dort sehr schön vermittelt. Die 2. Hebamme hab ich dann im Gespräch nach ihrer Einstellung zum stillen usw. Gefragt und es war super. Beim ersten mal hatte ich einfach selbst noch keine Vorstellung davon was mir wichtig war. Hallo Jana, bei mir drehen sich seit Monaten die Gedanken um einige Fragen. Ich habe zwei Kinder. Ich werde ganz normal schwanger und es klappt meist recht zügig Monate. Aber trotzdem hatte ich aufgrund Progesteronmangels immer ab der 6.

Woche Blutungen und musste Utrogest nehmen. Am liebsten ohne ständigen US usw. Gibt es ausser Utrogst Möglichkeiten positiv einzuwirken? Habe einfach zu viel medizinische Interventionen erlebt und bin einfach so durch damit! Mein Zyklus ist Tage, also vermute ich nur einen ganz minimalen Progesteronmangel. Die Ärzte winken mich nur ab und wollen mir stets komplette medizinische Versorgung aufdrücken… Bin ratlos…. Liebe Tina, es tut mir so leid, aber das ist wirklich mal ein Thema, wo ich passen muss. Da kenn ich mich nicht gut genug mit aus. Die sollten sich doch mit den Einstellungen sehr gut auskennen.

Viel Glück! Ob Beleg- Geburtshaus- oder Hausgeburtshebamme, es hat immer gut gepasst und es waren allesamt ganz tolle Frauen. Witzigerweise hatten alle meine Hebammen, die direkt bei den Geburten meiner Kinder anwesend waren, selber keine Kinder. Kindes eine Hausgeburt geplant hatte und es selbst in einer Stadt wie Hamburg nur eine Handvoll Hausgeburtshebammen gibt. Und immer habe ich sofort nach Entdecken der Schwangerschaft eine Hebamme kontaktiert, da mir die persönliche Zuwendung einfach enorm wichtig war.

Gegen die volle Stunde für alle meine Fragen bei mir zu Hause kommt keine Arztpraxis an. Ach super, dass es gepasst hat! Das mit der geringen Auswahl bei Hausgeburtshebammen kenne ich auch aus Berlin. Das ist wirklich speziell schwer. Da kann man nur jeder raten sich so früh, wie möglich zu kümmern. Ich bin grade mit unserem dritten Kind schwanger und mir graut schon wieder vor der Hebammensuche.

In der ersten Schwangerschaft hat die Hebamme aus dem Vorbereitungskurs bei mir auch die Nachsorge gemacht. Ich empfand die Hebammenbesuche als grauenvoll und war froh, dass sie meistens nach zehn Minuten wieder verschwunden war.

Was fragt man eine Hebamme beim ersten treffen ? - Forum | utysepit.gq

Das wichtigste war ihr ohnehin meine Unterschrift. In der zweiten Schwangerschaft war die Situation komplizierter, da die Entbindung 90 km von unserem Wohnort entfernt stattfinden sollte. Ich hatte dann am Entbindungsort eine Hebamme.

Re: heut nachmittag 1. treffen mit hebamme zum kennenlernen

Wir sind aber schon eine Woche nach der Entbindung wieder nach Hause gefahren, so das ich letztendlich nur zwei oder drei Termine mit der Hebamme hatte. Ich fand es nicht so schlimm, da die Hebamme und ich nicht wirklich auf einer Wellenlänge lagen. An unserem Wohnort habe ich mir keine mehr gesucht und es auch nicht vermisst.

Und nun sollte ich wieder eine suchen, aber ich will eigentlich gar nicht. Und das, was andere Frauen vielleicht gerne mögen, nämlich die Betreuung zuhause, ist mir unangenehm. Ich habe nicht gerne fremde Menschen bei mir zuhause. Geht es beim dritten Kind nicht auch ohne Hebamme? Oh, das tut mir leid, du hast offensichtlich keine guten Erfahrungen gemacht. Natürlich zwingt dich keiner, beim dritten Kind Hebammenhilfe in Anspruch zu nehmen.

Kind betreut und sie hatte viele Fragen an mich hat mich auch erstaunt, ich dachte da lern ich eher noch was von ihr ;- Vielleicht solltest du doch- sicherheitshalber. Wenn dann alles super klappt, kannst du ja sagen, dass du klar kommst und keine Unterstützung mehr brauchst. Hier ist die Sache einfach. Habe mich etwa im 5. Monat für einen GVK angemeldet.

Der wird von den beiden Hebammen geleitet, die in unserer Gegend die Betreuung übernehmen. In unserem Landkreis gibt es leider keine Geburtshilfe mehr. Ist das Kind dann da, ruft man eine der beiden Hebammen an und sie kommt vorbei. Ja, das ist leider das Resultat der Politik in Deutschland.

Schnell die Petition zu Rettung der Geburtshilfe unterschreiben. Sonst geben die beiden Letzten im Umkreis wohlmöglich auch noch auf. Die Petition habe ich gleich zu Beginn unterschrieben und weiter gereicht: Sehr verständlich, aber ich trauere schon ein wenig. Hätte sie gern wieder gehabt in Zukunft.

Für mich persönlich ist die Situation auch sehr doof, die erste Geburt wäre -hätte es nicht so schwerwiegende Komplikationen gegeben -sehr schnell gegangen. Ja toll, und nun? Dann bekam ich hohen Blutdruck, Sehstörungen und massive Wassereinlagerungen. Diese Hebamme, wie auch mein damaliger Arzt, erkannten die Präeklampsie nicht. Mir lies das aber keine Ruhe- ging ins Krankenhaus und dort wurde die Geburt umgehend eingeleitet!

Fast zeitgleich kündigte mir die Hebamme die Nachsorge, weil ich angeblich eine andere Frau gegen sie aufgehetzt haben sollte was mir völlig wesensfremd ist. Als sich das dann als Missverständnis entpuppte, war das Vertrauen dann schon zerstört.