Thailand backpacker kennenlernen

In den meisten Orten wirst Du zudem jeden Tag andere Reisende treffen und bist somit niemals komplett allein unterwegs. Backpacking in Thailand eignet sich für Leute mit ein bisschen Abenteuerlust, Interesse an asiatischen Kulturen und Religionen sowie einer Lust auf Traumstrände und vielleicht auch ein bisschen Party. Thailand ist ein Land voller Möglichkeiten und bietet für fast jedes Interesse etwas.

Wer sich für Kultur, Religion und Geschichte interessiert, kommt vor allem um Bangkok herum und im Norden Thailands voll auf seine Kosten. Abseits von den ausgetretenen Touristenpfaden sind auch Ausflüge in den Regenwald mit aufregendem Trekking in schönen Nationalparks möglich.

Backpacking in Thailand

Die einzelnen Inseln sprechen dabei verschiedene Zielgruppen an: Für Partylöwen, Tauchenthusiasten, aber auch Familien ist etwas dabei. Falls du nicht auf eigene Faust nach Thailand reisen möchtest, kommt für dich vielleicht eine geführte Backpacking-Tour infrage. Die Website BackpackerPack bietet solche Touren an. Du wirst vom Flughafen abgeholt, Unterkünfte, Transfers und Ausflüge sind gebucht. Lediglich um den Flug musst du dich selbst kümmern. Weitere Informationen und ein Buchungsformular findest du bei BackpackerPack. Die meisten asiatischen Länder sind sehr sicher. Wer mit Sinn und Verstand vorgeht, hat vor allem in Thailand nichts zu befürchten.

Allerdings solltest Du die Aussagen des Auswärtigen Amts nicht überbewerten. Dort wird immer sehr konservativ und vorsichtig formuliert. Thais sind zudem nette Menschen, die Konflikten gern aus dem Weg gehen. Für Thai werden Schriftzeichen verwendet, die für uns nicht lesbar sind. In touristischen Gegenden ist das meiste allerdings ins Englische übersetzt. Thais, die in der Tourismusbranche arbeiten, sprechen zumeist ein brauchbares Englisch. Die Aussprache ist oft gewöhnungsbedürftig, aber mit Englisch wirst Du in Thailand dennoch sehr gut zurecht kommen.

Während die meisten Urlauber in Hotels unterkommen, sind Pensionen und Gästehäuser etwas üblicher für Backpacker. Pensionen sind klein genug oft Zimmer , um einen persönlichen Charme und Service zu gewährleisten. Wenn es angeschlossene Restaurants gibt, kochen die Inhaber meist selbst. Dadurch gibt es gute und authentische Küche. Je nach Qualität der Zimmer und Komfort z. Klimaanlage liegen die Preise irgendwo zwischen 8 und 30 Euro pro Zimmer. In weniger touristischen Gegenden musst du nur mit Euro rechnen. Die meisten Unterkünfte sind im Internet buchbar. Das macht die Zimmerreservierung ausgesprochen leicht.

Nicht alle Pensionen sind online buchbar, die meisten betreiben aber immerhin einfache Websites und können per E-Mail oder telefonisch kontaktiert werden.

BACKPACKING THAILAND TOP TIPS

Die besseren Gästehäuser verfügen zudem auch über viele gute Bewertungen bei Tripadvisor. Wer dort gut bewertet wird, ist auch gut. Buchen kannst Du vor allem bei Booking. Allerdings sollte Dir bewusst sein, dass Thailand kein westliches Industrieland ist. Du kannst also nicht den gleichen Standard erwarten. Wenn Du das doch tust, wirst Du auch westliche Preise bezahlen. Günstige Backpacker Unterkünfte sind in der Regel sauber und sehr charmant — aber eben auch sehr einfach.

Aber Du wirst das einfache Leben wieder besser zu schätzen wissen nach ein paar Nächten in einer einfachen Unterkunft, in der es Dir letztendlich doch an nichts fehlt. Thailand ist weltberühmt für die gute Küche. Wer die asiatische Küche nicht mag, der findet in sehr touristischen Gegenden aber auch immer einen Burger oder eine Pizza.

Thais sind in der Hinsicht sehr flexibel und haben sich auf die Touristenmassen eingestellt. Egal, was Du isst: Das kann eine Phase der Anpassung an die asiatische Küche sein oder etwas, das zu lange in der Sonne gelegen hat oder mit unsauberem Wasser gewaschen wurde. Wenn Du das Unglück nicht heraufbeschwören möchtest, solltest Du kein Leitungswasser trinken, auf Eis im Drink möglichst verzichten und auch Früchte und Salate können problematisch sein.

Grundsätzlich solltest Du Dir aber nicht zu viele Gedanken darum machen. Wann ist die beste Reisezeit für Thailand? Das kommt darauf an, was Du möchtest. Das beste Wetter gibt es in der Hauptsaison, die sich von November an der Westküste bzw. Dezember an der Ostküste bis in den März oder April zieht. Allerdings kann man auch in der Nebensaison gut reisen. Thailand ist dann wesentlich weniger überlaufen und für einige Reisende angenehmer.

Dafür muss man mit etwas mehr Regen rechnen. Regenzeit bedeutet allerdings nicht, dass es ständig regnet. Oft regnet es nur eine halbe Stunde — dafür aber heftig. Nur im deutschen Hochsommer lohnt eine Reise nach Thailand nicht unbedingt. Dann erreicht die Regenzeit ihren Höhepunkt. Die Temperaturen sind ganzjährig hoch und schwanken nur um wenige Grad. Wie viel Zeit solltest Du mindestens einplanen? Für ordentliches Backpacking empfehle ich mindestens drei Wochen. Wenn Du das ganze Land sehen möchtest, sind Wochen noch sinnvoller. Einige Reisende teilen eine Thailandreise in zwei Besuche auf: In drei Wochen lässt sich gut Bangkok und alles nördlich von Bangkok erkunden.

Es ist machbar, aber schwierig und stressig, beides in drei Wochen unterzubringen. Das kommt natürlich ganz darauf an, welchen Lebensstil Du pflegen möchtest. Mit 40 Euro am Tag kannst Du auch das alles machen und Dir hin und wieder etwas gönnen oder auch mal ein paar Tagen in teureren Gegenden bleiben z. Ein kurze Strecke mit dem Taxi kostet ca. Fähren sind mit Euro für 1,h Fahrt ein vergleichsweise teures Fortbewegungsmittel aber natürlich unumgänglich, wenn Du die Inseln besuchen möchtest. Eine einfache, aber saubere und hoffentlich gastfreundliche Unterkunft kannst Du in den meisten Gegenden schon für 10 Euro finden für ein Doppelzimmer.

Den aktuellen Wechselkurs kannst Du hier abfragen. In jedem Fall solltest Du mindestens eine Kreditkarte dabei haben — besser zwei. EC-Karten funktionieren an einigen Automaten auch, aber Kreditkarten sind wesentlich gängiger. Letzte Karte verwende ich selbst. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht zu Reise-Kreditkarten und mehr zu meinen Empfehlungen liest du hier: Die besten Kreditkarten für Reisende. Geld an Automaten abzuheben, ist in Thailand allerdings unverschämt teurer. Daher solltest Du nicht jeden Tag zum Automaten gehen.

Somit ist es nicht notwendig, schon vor der Anreise Thailändische Baht zu besorgen. In Thailand gibt es die verschiedensten Arten der Fortbewegung und alle sind sie wesentlich billiger, als wir es in Deutschland gewohnt sind. Längere Strecken wie z. Oft kostet das nicht mehr als 30 Euro. Ein bisschen Flexibilität bei der Reisezeit hilft hier sicherlich, einen günstigen Preis zu finden.

Die wichtigsten Thailand-Inlandsflüge findest du hier. Auch Flüge in andere Länder Südostasiens gibt es vor allem von Bangkok aus sehr preiswert. Für die Flugsuche nutze ich die Suchmaschinen Skyscanner und Momondo. Die gängigste Art zu Reisen ist jedoch mit dem Bus. Thailand verfügt über ein ausgezeichnetes Bussystem — vor allem in den touristischen Gegenden.

Mit dem Bus kommt man nahezu überall hin und das für wenig Geld. Kurze Fahrten von 2 Stunden kosten oft nicht mehr als 2 Euro. Die Busse sind relativ sicher und gut ausgestattet mit Klimaanlage. Thailand verfügt über einige wenige Zugstrecken. Allerdings ist man mit dem Bus in der Regel schneller, bequemer und billiger unterwegs.

Eine etwas teurere Alternative sind Minibusse , die über Reiseagenturen gebucht werden können. Diese transportieren meist Menschen und sind etwas schneller als Busse — allerdings auch teurer und unbequemer. Auf einigen Strecken ohne direkte Busverbindung ist es mit einem Minibus jedoch einfacher. Wer auf die zahlreichen Inseln gelangen will, kommt um eine Fähre nicht herum.

Sie gelten überwiegend als sicher und bequem. Bleibt noch das Reisen innerhalb eines Ortes: Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. I n kleineren Orten gibt es oft Motorrad-Taxis würde ich nur nehmen, wenn es sein muss oder Songthaews. Dabei handelt es sich um eine Art Sammeltaxi, bei dem man auf der Ladefläche sitzt.

Grundsätzlich ist das Reisen in Thailand relativ komfortabel. Längere Strecken lassen sich immer bequem und preiswert zurücklegen. Auch bei ausgefalleneren Routen kann man sicher sein, immer irgendwie von einem zum anderen Ort zu gelangen. Flugtickets buche ich jedoch am liebsten selbst im Internet. In der Regel genügt es, sich am Tag vor der Weiterreise ein Ticket zu besorgen.

Meistens findest Du auch am Tag der Reise selbst noch Tickets. Nur in der Hauptsaison würde ich in beliebten Gebieten lieber schon mal ein paar Tage vorher anfragen. Das kostet ca. Deine Wäsche ist gewaschen, getrocknet und oft auch gebügelt — alles ohne Aufwand für Dich. Wifi gehört in Thailand in touristischen Gegenden heute zur Standardausstattung.

Produkte des Tagesbedarfs kannst Du in Convenience Stores wie 7-Eleven kaufen bei uns mit einem Tankstellenshop vergleichbar. Mehr dazu erfährst du hier. Die einzelnen Landesteile sind nämlich sehr unterschiedlich. Hier habe ich drei Routen zusammengestellt: Nordthailand, Südthailand und das Zentrum. Grundsätzlich nehmen Backpacking Einsteiger immer zu viel mit. Da es in Thailand kurzzeitig heftig regnen kann, empfehle ich eine Regenjacke.

Daher brauchst Du nicht allzu viele T-Shirts mitzunehmen. Auf kurzen Reisen nehme ich relativ wenig Technik mit. Auf langen Reisen über mehrere Monate hingegen schon mehr, wenn ich unterwegs arbeiten möchte. In einem dreiwöchigen Urlaub kommst Du auch gut ohne Laptop zurecht. Allerdings spricht auch nichts dagegen, einen Laptop mitzunehmen, wenn Du gerne möchtest. Vor der Reise solltest Du Dir erstmal einen Reiseführer besorgen. Investiere die paar Euro, denn Du wirst viel mehr aus Deiner Reise herausholen können. Hier ist eine Liste mit Geschenkideen für Thailand-Reisende.

Wenn Du in Thailand einreist, erhältst Du eine Aufenthaltserlaubnis für 30 Tage mittlerweile gilt das auch für die Einreise auf dem Landweg. Hier erfährst du alles zum Thailand Visum. Trotzdem solltest Du die aktuellen Einreisebestimmungen kennen und Dein Reisepass muss bei Antritt der Reise noch mindestens 6 Monate gültig sein — unbedingt prüfen! Auch ein paar Impfungen können nicht schaden. Während es keine Pflichtimpfungen gibt, empfehlen sich ein paar Impfungen immer bei einer solchen Reise. Diese Standardimpfungen halten viele Jahre — davon hast Du also auch noch etwas bei späteren Reisen: Informationen dazu gibt es auch beim Auswärtigen Amt und im Zweifel kannst Du auch einfach einen Arzt fragen.

Auch wenn man heute viele Informationen im Internet findet, empfehle ich immer, sich einen Reiseführer zu besorgen. Diese Reiseführer für Thailand sind extrem umfangreich und bieten für jeden etwas. Natürlich musst Du nicht ein ganzes Buch durchlesen, sondern kannst von Kapitel zu Kapitel springen. Einzig bei den empfohlenen Unterkünften wäre ich vorsichtig. Falls Du ein elektronisches Lesegerät z. Kindle besitzt, so gibt es die meisten Reiseführer auch für diese Geräte — so sparst Du eine Menge Gewicht. Neben den Reiseführern verwende ich gern mein Smartphone , um mich vor Ort zu orientieren.

Besonders hilfreich finde ich die App citymaps2go. Diese erlaubt es, Kartenmaterial für jede Stadt, jede Insel und auch ländliche Gegenden herunterzuladen. Für Flüge verwende ich meist Skyscanner , um Flüge mit flexiblen Reisedaten zu recherchieren. Tripadvisor hält ehrliche Kundenmeinungen bereit, die insbesondere bei der Suche nach charmanten Unterkünften sehr hilfreich sind.

Sehr viele Unterkünfte in Thailand lassen sich über Booking. Agoda ist besonders in Asien stark — aber Achtung: Hier werden die kompletten Kosten erst im Buchungsprozess angezeigt. Vor allem würde ich mir gerne per Rucksack Thailand ansehen ca. Die Frage ist, wie ich am besten vorgehe? Habe damit leider wenig Erfahrung. Wann kann ich buchen? Dein Flug sollte am besten nach Bangkok gehen. Du kannst sowohl auf dem Land- als auch auf dem Luftweg einreisen.

Im Anschluss kommst Du zurück nach Thailand und bekommst bei der Einreise eine erneute Aufenthaltsgenehmigung. Ich persönlich würde wohl den Norden Thailands erkunden und von dort auf dem Landweg nach Laos reisen. Nach einer kurzen Recherche habe ich nur etwas zu Phuket gefunden, wobei das im internationalen Vergleich offenbar kein Top Spot ist. Ist bei deiner Reise und den Grenzübergängen denn alles so gelaufen wie geplant?

Hättest du eventuell ein paar Tipps? Welche Route bist du gereist? Für Laos z. Auf dem Landweg bin ich nur von Thailand nach Laos und wieder zurück gereist.

Hotelgäste schwärmen von …

Beide Grenzübergänge waren unproblematisch. Der Rückweg ist noch leichter. Da wird nur der Pass kontrolliert. Hallo Patrick! Deine Tipps und Tricks sind ziemlich hilfreich und ich hab mir sogar einiges von dir aufgeschrieben. Ich werde mit meiner Freundin bald nach Thailand fliegen und wir möchten gerne den Norden, Chiang Mai und den Süden mitnehmen. Allerdings sind wir nur 14 Tage in Thailand und wir möchten Zeit sparen, indem wir im Inland fliegen, anstatt zu fahren, weil das sonst alles zeitlich zu knapp wird.

Und hättest du vielleicht noch ein paar Links oder Vorschläge für die genannten Pensionen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen! Hallo Patrick, wir hatten zuerst vor 4 Wochen nach Australien zu fliegen,waren aber insgesamt schon 10 Wochen dort und haben heute spontan überlegt daher vielleicht doch nach Thailand zu fliegen. Los gehts auf jeden Fall am 5. Haben ehrlich gesagt noch null Ahnung von Thailand..

Gibt es sowas in der Art auch in Thailand??? Oder muss man immer vor Ort irgend eine Verbindung suchen um in den nächsten Ort zu kommen?? Welche grobe Route rätst du uns für 4 Wochen??? Und wo startet und endet man am besten?? Es gibt keine Pässe, aber es ist alles extrem einfach. In den beliebten Regionen fahren täglich oft mehrere Busse von einem Ort zum nächsten.

Dann buchen sie Dir den Bus und Du musst nur noch zum Busbahnhof gehen. Du kannst aber auch am Busbahnhof selbst ein Ticket kaufen, kurz vor der Abfahrt, wobei ich das vielleicht nicht in der Hochsaison machen würde und Januar ist Hochsaison. Schau Dir mal diese Seite an: Da ihr Strände wollt, solltet ihr Zeit im Süden verbringen.

Land und Leute lernt man aus meiner Sicht aber besser nördlich von Bangkok kennen. Im Süden ist das meiste schon sehr, sehr touristisch. Das muss nicht schlecht sein, aber ist auch nicht das natürliche Thailand. Was Start und Ende angeht: Ihr solltet einfach Hin- und Rückflug nach Bangkok buchen.

Das ist der Dreh- und Angelpunkt in Thailand. Selbst wenn Du Deine Reise woanders beendest z. Wir fahren in 2 Monaten auch nach Thailand zum ersten mal. Kannst du mir sagen welche Route Ihr genommen habt …. Warst du auch im Norden….. Wir haben uns erstmal Patricks Ebook geholt …sehr schönes Bich….

Gaaaaaaaaanz herzlichen Dank für deine Antwort, war sehr hilfreich! Dann gehts mal in die genaue Planung.. Hin- und Rückflug nach Bangkok haben wir schon. Ich habe vorab mal bei Booking. Da es für uns das erste mal Thailand ist, kann ich nicht einschätzen ob mich da das Portal in die Irre führt, oder ob wir da eventuell ein Problem bekommen. Wie schätzt du das ein? Vielen Dank schon mal für die Infos und für jeden Tipp bin ich dankbar: Es ist denkbar, dass diese Zielgruppe früher bucht, während die 10 Euro Backpacker sich erst vor Ort etwas suchen oder Tage vorher buchen.

Insofern kann ich keine Garantien geben. Grundsätzlich glaube ich aber, dass es drei Wochen vorher noch nicht zu spät sein kann. Im November zieht das Geschäft in Thailand zwar schon deutlich an, aber richtig Hochsaison ist erst ab Dezember. Es kann gut sein, dass die Hotels nur Kontingente an die Buchungsplattformen freigeben, um eine künstliche Verknappung zu erzeugen und die Zimmer möglichst teuer verkaufen zu können. Wundern würde es mich nicht: Du wirst aber in jedem Fall noch gute Unterkünfte finden, auch wenn Du erst ein paar Tage vorher buchst.

Vielleicht nicht mehr Deine erste Wahl, aber noch gute Hotels. Du kannst Dich nicht darauf verlassen, die Hostels Deiner Wahl zu bekommen, wenn Du nicht Tage vorher buchst, sondern einfach so aufschlägst. Wenn Du spontan entscheiden willst, würde ich mir immer Hostels raus suchen und die dann abklappern. Eine Freundin und ich haben spontan Flüge nach Thailand gebucht. Wir werden 2 Wochen im Süden von Thailand unterwegs sein. Wir fliegen Phuket an und von Bangkok wieder heim.

Dadurch, dass die Reise so spontan entschlossen wurde, kenne ich mich nicht wirklich gut mit dem Land aus. Hatte mich zuvor noch nicht wirklich mit dem Thema Thailand auseinander gesetzt. Noch dazu kommt, dass es meine erste Backpacking Reise ist. Deine Seite fand ich super!

Das Richtige für einen Backpacker Neuling der ganz wissbegierig ist! Klasse — danke hierfür. Würdest du mir noch empfehlen dein eBook zu laden? Oder wurde das meiste bereits hier auf der Seite erzählt? Hast du eventuell kleine Insider Tipps in deinem eBook? Über Bungalow Tipps würde ich mich sehr freuen. Da gibt es zwar kleine Verbesserungen, die helfen aber bei Deiner Frage nicht weiter. Die besseren in diesem Resort kosteten damals 25 Euro, waren aber auch wirklich schön. Auf Koh Tao bin ich damals nur so herumgelaufen. Das Resort meiner Wahl hatte keine Bungalows mehr frei.

Nebenan gab es dann eines, das nirgends online gelistet ist. Da kam ein Bungalow 10 Euro, war aber auch nicht schön. Also ich denke auf den beliebten Inseln muss man wirklich mit 20 Euro aufwärts rechnen und dann ist es noch kein richtiger Strandbungalow. Es mag kleine Inseln geben, die nicht ganz so beliebt sind, wo es billiger ist. Damit bin ich aber überfragt. Mit einem richtigen Reiseführer z. Lonely Planet bist Du da besser dran: Mich würde interessieren, ob man über Weihnachten also im Dezember-Januar in leider nur 2 Wochen mit ein paar Freunden gut was zu sehen kann?

Ich möchte eben nicht einfach nur in einem Hotel vergammeln, sondern bisschen herumreisen, Kultur und Menschen kennenlernen. Einfach hinfliegen und drauf los von nacht zu nacht sich selbst eine pension oä suchen? Aber wenn Du bisher nur Europa kennst, ist eine Reise nach Thailand trotzdem immer gut: Besonders viel Zeit sind zwei Wochen aber natürlich auch nicht. Dort sind die ganzen beliebten Inseln. Den Norden finde ich zwar schöner, aber das wirst Du nicht alles schaffen.

Grundsätzlich kannst Du Dir immer vor Ort Unterkünfte suchen. So habe ich das meistens auch gemacht. Da würde ich selbst lieber immer Tage vorher was im Internet reservieren. Über Booking. Wenn Dir die Qualität der Unterkünfte nicht so wichtig ist, findest Du aber sicher auch immer irgendwas vor Ort. Vor allem in Bangkok würde ich persönlich vorher etwas buchen. In Thailand möchte ich gerne 4 Wochen bleiben, bin mir aber nicht so sicher, was mich überhaupt erwartet, da ich alleine unterwegs bin und mich mit Thailand noch nicht wirklich auskenne.

Wie plane ich die Reise am Geschicktesten und wie muss ich mir das Ganze vorstellen, wenn ich dort ankomme? Ist es üblich auch auf den Inseln andere Backpacker anzutreffen? Lohnt es sich von Bangkok nach Chiang Mai mit Bussen zu reisen, um möglichst viel zu sehen, oder würdest du mir einen Flug oder den Nachtzug empfehlen? Die Zeitaufteilung finde ich gut.

Die meisten Backpacker würden kürzer an den jeweiligen Orten bleiben, aber wenn Du es ruhig machst, macht das so Sinn. Du wirst in jedem dieser Orte und Inseln andere Backpacker treffen und zwar eine Menge. Thailand ist das wohl beliebteste Backpacker-Land und gerade im Dezember ist dort Hochsaison. Anschluss zu finden, ist dort also überhaupt kein Problem.

Ich bin das mal mit dem Zug gefahren, aber tagsüber. Um viel zu sehen.

Hey, danke für deine Antwort. Im Norden würde ich gerne viel von der Kultur Thailands sehen, habe aber bemerkt, dass von Chiang Mai manche Sachen nur nach mehrstündiger Busreise zu erreichen sind. Ist das in Ordnung, oder würdest du irgendwas ändern? Schlafe in Dorms, und ernähre mich relativ billig. Und was sind so die Eintrittspreise für Tempel und Sehenswürdigkeiten im Durchschnitt? Vielleicht ist das ja auch was für Dich. So lernst Du tatsächlich das weniger touristische Thailand kennen.

Mit 40 Euro am Tag bist Du gut dabei. So kalkuliere ich auch. Ach ja: Ich kann mich an keine konkreten Preise für Sehenswürdigkeiten erinnern. Aber das spielt jeweils kaum eine Rolle. Für Euro kannst Du Dir das meiste ansehen.


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Die Motorradtour ist auf jeden Fall eingeplant. Gut da bin ich aber beruhigt, das das mit der Planung hinkommt. Finde deine Seite übrigens super interessant, und ich ich finde es furchtbar cool, dass du so viel in der Welt rumreist. Ich hatte damals erst einen Probetag eingelegt und bin in der näheren Umgebung Chiang Mais gefahren. Hat sich gelohnt. Hallo Patrick, Ich habe soeben Deine Seite hier gefunden und finde diese toll.

Leider war ich in dieser Gegend noch nicht und bin mir total unschlüssig ob ich da etwas in vorraus buchen soll oder eher doch nicht. Da ich eben auch kleinere Inseln besuchen möchte, bin ich mir darüber unsicher, denn günstige und saubere Bungalows sind da Mangelware! Ich bin zwar kein Mensch der Tag und Nacht Partys haben möchte, aber am Abend wäre es schon fein nete Leute zu treffen und auch mal mit denen etwas trinken zu gehen.

Vielleicht hast du auch ein paar Tips für Bungalows auf den Inseln. Oder wird das zu langweilig sein alleine dort? Ich habe in dieser Gegend um die 40 Euro eingeplant ohne Übernachtung , da ich auch gerne Ausflüge machen möchte und schon auch einiges sehen möchte. Ich freue mich sehr über eine Antwort! Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass Du auch dort noch andere Reisende treffen wirst.

Anders geht es in Thailand sicherlich gar nicht mehr. Davon kannst Du auf jeden Fall einiges machen. Ich plane für mich in Thailand etwa 40 Euro inkl. Übernachtungen und komme damit gut zurecht. Sorry, dass ich hier nicht weiterhelfen kann. Frag doch vielleicht mal Unterkünfte an, wie die Situation Ende Februar üblicherweise aussieht.

Ich würde gerne in Bangkok starten und von dort aus gen Süden Reisen. Da ich auch gerne ein paar Inseln besuchen möchte, bin ich mir noch unschlüssig ob ich die West- oder Ostküste bereisen soll. Vielleicht hast du da ein paar Tipps für mich? Dann habe ich noch eine Frage zwecks Visum, so wie ich das verstanden habe kann man im Flug runter nach Thailand ein Visum für 30 Tage bekommen, wenn ich allerdings sechs Wochen unterwegs sein sollte, reicht mir das 30 Tage Visum ja leider nicht aus. Wenn ich die Küste runter Reise, habe ich ja nicht mal eben die Möglichkeit rüber nach Kambodscha und dann wieder nach Thailand Einreisen um ein neues Visum für weitere 30 Tage zu erhalten?

Muss ich einen Rückflug schon vorher Nachweisen können und welcher Ort ist am besten um vom Süden wieder hoch nach Bangkok zu kommen um von dort wieder nach Deutschland zu fliegen? Bin da eigentlich relativ offen und will nicht zu viel Planen gerade was die Route angeht weil ich mich einfach treiben lassen will, ein paar Tipps wären aber sehr hilfreich. Ist ein Budget von 30,- täglich realistisch?

Bin sehr Sparsam und Anspruchslos was Unterkunft angeht, eine Bett und morgens die Dusche reichen mir um glücklich zu sein. Ausgenommen sind natürlich andere Freizeitaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen etc. Mangels Zeit und guter Internetverbindung mache ich es mal etwas kürzer: Ja, 30 Euro am Tag zuzüglich Touren und Tauchen ist absolut realistisch. So viel gebe ich in etwa auch aus. Ja, das normale Touristenvisum gilt nur für 30 Tage. Ich meine, dass Du auch vorher ein anderes Visum beantragen kannst, das 2 Monate gilt.

Darum musst Du Dich dann aber aktiv kümmern Botschaft. Aber das dürfte schon aufwendig sein. Oder Du fliegst raus. Aber besser ist es wohl. Ich habe beides gemacht. Das ist kein Problem.

Bist halt einen Tag unterwegs, um die Küsten zu wechseln. Klar, sie sehen anders aus, aber die Art ist gleich und Du kannst auch überall tauchen. Du kommst von überall nach BKK zurück.

Das machen jeden Tag etliche Touristen. Von Phuket oder Phi Phi gilt das gleiche. Ist jeweils eine lange Fahrt, aber das gehört dazu und die Busse sind bequem. Sehr interessant. Auch ich plane im Februar eine Reise nach Thailand. Habe mir vorgenommen den Norden zu bereisen. Habe aber ein Problem. Meine Englisch Kenntnisse sind sehr minimal. Bin auch nicht mehr sehr jung. Über Möchte aber gerne Land und Leute ein wenig kennen lernen.

Ist es im Norden um diese Zeit auch schwierig vor Ort eine Unterkunft zu finden? Keine Hotels. Möchte mir für den Norden ungefähr 3 Wochen Zeit nehmen. Bin einfach neugierig wie ich mich in diesem Land zurecht finde. Backpacker Erfahrung habe ich aus Australien. Wenn du mir ein paar Ratschläge geben kanst, wäre ich sehr dankbar.

Ich denke das wichtigste ich das jeder seinen Weg für seine Reisen findet und diese dann auch umsetzen kann. Oh ja und ich liebe es auch nach einem Tag im Busch mich unter die heisste Dusche zu stellen und früh morgens einen heissen Kaffee an einem schönen Tisch zu geniessen. Noch schlimmer, ich freue mich, wenn es irgendwo mal Cappuccino gibt… aber muss natürlich schon nicht immer sein.

Fängt man mit dem Reisen an, findet man vieles davon cool. Doch schon bald nerven die immer gleichen Themen. Und immer muss alles ursprünglich sein. Dass sich das Leben in den Ländern auch weiter entwickelt, wird oft nicht akzeptiert. Und dann muss man sich mit anhören, wie ein Deutscher einen Vietnamesen darüber aufklärt, dass ein Baguette ja nichts mit Vietnam zu tun hätte…. Naja, ich finde schon, dass ein Baguette zu der ehemals französischen Kolonie Vietnam gehören darf.

Das ist ja auch ein Teil der Geschichte Vietnams, die das Land sehr geprägt hat und hat damit nicht mehr oder weniger damit zu tun, nur weil es vielleicht nicht schon seit Jahren dort existiert.. Ha ha, coller Artikel. Es ist echt erfrischend auch mal eine andere Meinung zu hoeren.

Thailand: Thailand alleine Backpacker?? - Thailand Forum, Fragen, Themen - TripAdvisor

Mir geht es auch unheimlich auf die Nerven, wenn Backpacker sich ein Bier nach dem anderen reinzischen aber dann zu geizig sind dem armen Tuk Tuk Fahrer einen Dollar mehr zu geben. Da setzten manche Leute Ihre Prioritaeten echt falsch! Wobei ich die Backpacker Blogs gerne lese und meinen Hut ziehe vor der Kunst, mit so wenigen Dingen klar zu kommen. Ciao Heike, Oh ja, die Blogs lese ich auch sehr gerne.

Sind ja auch viele tolle dabei. Ich stimme Dir in vielem zu. Ich bin schon mal zu einem ähnlichen Schluss gekommen: Jeder, der einen Rucksack auf dem Rücken hat, ist irgendwie Backpacker und jeder hat eine andere Vorstellung davon. Ja, dein Artikel schlägt wirklich in die selbe Kerbe. Obwohl ich auch sehr gerne Flip-Flops trage ;. Klasse Beitrag! Obwohl nun natürlich niemand zugeben wird, dass er genau so ein Backpacker ist, der von Dir oben beschrieben wird.

Ist eventuell auch eine Frage des Alters. Man wird ja auch bequemer und braucht nicht alles mitzunehmen, um was zu erleben. Bzw verändert sich einfach die Art des Erlebens — und Geniessens dabei! Jedenfalls sehr erfrischend! Vielen Dank für den Besuch und Kommentar.

Ja, zugeben wird das keiner, das ist klar. Was ich auf meiner Jährigen Weltreise gelernt habe ist, sei Respektvoll zu den Menschen in deinem Gastland. Benimm dich so, wie du es auch gerne hättest und lass mal den 5er grad sein. Die Menschen in anderen Ländern brauchen das Geld um einiges dringender als wir. Danke für deinen Beitrag!

Schnäppchen, Rabatte und Vergleichsdienste. Alles günstig oder gratis. Auch im Internet ist kaum einer mehr bereit beispielsweise für Content zu bezahlen. Ha, bei D Ja, Backpacking wird irgendwann anstrengend. Schöne Zusammenfassung gegen diese ganzen Spar-Ratgeber, die mir ähnlich auf den Zeiger gehen. Finde ich super, Simon! LG Claudi. Hab ihn gefunden: Stimmt absolut, das Bewusstsein, dass Reisen was kostet, ist einigen Leuten abhanden gekommen. Dabei war der Langstreckenflug doch auch im Budget! Hi Tobias Unterscheiden?

Auf jeden Fall! Da hast du völlig recht. Ich habe das natürlich auch überspitzt dargestellt. Es geht mir mehr um den Sport des Sparens an sich. Aber ich denke, du verstehst, wie ich das meine. Lieber Simon Gailomatischer Beitrag: Interessanter Name…. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Sei herzlich Willkommen in der Kommentarfunktion, du seltener Gast: Liebä Gruess. Ich bezeichne mich als Backpackerin, aber so ziemlich alle Vorteile, die du da oben nennst, stimmen nicht zu..

Au man, echt schade dieses Schubladendenken. Es ist selbstverständlich, dass nicht alle Punkte auf jeden Backpacker zutreffen. Das Stereotypisieren verwende ich bloss, um die Punkte deutlicher verständlich zu machen. Logischerweise treffe ich damit nicht ausschliesslich auf Verständnis und Zustimmung. Die Vorteile gelten für mich. Für meine Art zu reisen. Falls sie für dich nicht gelten, ist das ok. Es ist jedem selbst überlassen, wie er reist und obiger Artikel beschreibt bloss meine Meinung. Dass du dich dadurch so angegriffen fühlst, tut mir leid.

Wenn ich Glück habe, bringt er dich vielleicht wenigstens zum Nachdenken. Sehr guter Artkel, Chapaeu. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir zu meiner Zeit als Backpacker mehr Infos und auch Spartipps gewünscht hätte. Jung, wenig Geld zur Verfügung, aber trotzdem das Abenteuer Reisen wagend…da kann man sich heutzutage doch wesentlich besser informieren und austauschen, der Technik sei Dank. Absolut geil. Ich komme gerade von einer 11monatigen Reise zurück, habe als absoluter Backpacker angefangen und jetzt … jetzt kann ich deinen Punkten nur mehr als zustimmen.

Ironischerweise bin ich weniger und weniger Backpacker gewesen je länger ich unterwegs war. Aber so ist es offenbar mehr Leuten ergangen. Am Höhepunkt unserer Reise haben wir sogar Leute getroffen, welche das Sparen selbst als höchste Priorität gesetzt haben und dann einfach die ganze Zeit in der Unterkunft geblieben sind um nicht übers Ohr gehauen zu werden ;-. Hallo Sebastian Ja, ich denke auch, wenn man so drei, vier Wochen unterwegs ist, hält man es auch besser durch, auf alles mögliche zu verzichten.

Einfach genial! Fuck it, jeder darf die Welt auf seine Weise erkunden, richtig so! Ich lese gerne Blog über Reisen etc. Und werde gleich noch schauen, was du über China berichtest. Ich denke jede r muss seinen Reisestil entwickeln, mit dem er Glücklich ist. Vor vielen Jahren in Thailand mit dem Rucksack habe ich mich gefreut, wie wenig Geld ich benötigt habe. Jetzt mag ich Reisen, bei denen es auch mal Luxus vorkommnt wenn es sich lohnt. Hi Simon — da musste ich jetzt wirklich etwas schmunzeln.

Klar, Übertreibung macht anschaulich aber du sprichst mir in einigen Punkten vor allem wenn meine Interpretation stimmt aus der Seele. Bei einem sechswöchigen Trip durch Neuseeland haben ich und meine Freunde auch nichts ausgelassen und so viel Geld ausgegeben wie manch ander vllt in einem halben Jahr Weltreise.

Oft hatte man das Gefühl sich dafür rechtfertigen zu müssen — leben und leben lassen, sag ich da nur: Dafür werde ich mich nie ärgern, irgendetwas ausgelassen zu haben! Finde deinen artikel ein wenig überheblich. Die können das geld halt nicht so leicht ausgeben und müssen sparen hier und da.

Ich mag auch schöne kleider und hotels aber die schönsten erinnerungen sind bestimmt von immaterieller art….. Hallo Andrea Erinnerungen sind immaterieller Art, da hast du Recht. Selbstverständlich darf jeder für alles so viel Geld ausgeben oder eben nicht , wie er will. Trotzdem sollen faire Preise für Leistungen bezahlt werden. Egal wo, wann oder wie viel Geld jemand besitzt.

Ja nö! Vor allem frage ich mich, was das Ganze jetzt mit dem Backpacker zu tun haben soll. Das mit dem Backpacker ist hier irgendein angeblich extra überzogener Aufhänger, der mit dem Inhalt irgendwie wenig zu tun hat, denn anscheinend gehts Dir doch eher um Reisende, die peinlich geizig sind und hauptsächlich reisen, um hinterher damit anzugeben? Hep, das kann man zu Recht bekritteln. Mich z. Hättste mal eher Ägypten genannt, wo jeder deppige Pauschaltourist hinfährt, und zwar nicht, um das Land kenne zu lernen, sondern möglichst günstig!

Um meine Gegenrede jetzt nicht nur als platte Antirede zu verstehen mal so zusammengefasst: Wow, das klingt jetzt echt fieser als es gemeint ist! Ich liebe ja Diskussionen…: Ich habe nichts gegen Backpacker, allerdings auch nichts gegen Pauschaltouristen, welche nach Ägypten fliegen. Ich will nicht urteilen und jeder soll so reisen, wie es ihm Spass macht.

Allerdings gibt es auf Reisen Grenzen, die eingehalten werden sollen, vom Backpacker genau wie vom Pauschaltouristen. Dazu gehört, dass für eine erbrachte Leistung ein angemessener und fairer Preis bezahlt wird. Ganz egal, ob der Backpacker billig oder teuer reist. Hm, aber was das Ganze nun mit Backpackern im Spezellen zu tun hat, hast Du leider immer noch nicht aufgelöst. Meiner Meinung nach beschreiben diese den heutigen Backpacker. Als ich vor 15 Jahren als Studi meine Reisen begann, nahm ich jeweils den Nachtbus, um ein Dormbett von 5 Euro zu sparen.

Wenn ich heute nochmals Anfang 20 wäre, würde ich wohl wieder als Backpacker reisen. Aber inzwischen bin ich Ende 30 und wenn ich eine Nacht nicht richtig schlafe, bin ich einfach die nächsten zwei Tage nicht fit. Diesen bescheidenen Luxus kann ich mir heute einfach leisten. Vor 15 Jahren war die Alternative zum Billigreisen nur das Zuhausebleiben gewesen. Nur das mit den sicheren Reiseländer teile ich nicht unbedingt mir dir.

Siehe auch hier: Ich reise gerne billig, das Feilschen gehört für mich einfach dazu. Aber es muss für mich — genau in diesem Moment — einfach Stimmen! Ich bin überzeugt, dass die Einheimischen niemals! Und nach einem erfolgreichen Deal, mit dem beide Seiten zufrieden sind, freut man sich umso mehr über die gekauften Sachen. Manchmal empfinde ich es gar als ein wenig respektlos, mit Geldscheinen um sich werfend durch die Gegend zu laufen. Man erlebt Touris, die mehr Trinkgeld geben als die Einheimischen in der Woche verdienen.

Für mich persöndlich muss die Mischung stimmen. Ich reise gerne mit ÖV, die Erlebnisse sind einfach unvergesslich. Fan im Zimmer reicht völlig. Strassenküchen ja, Reis: Andererseits fliege ich auch mal im Inland umher. Schlafe in einem Hotel mit Pool. Esse mal eine Pizza. Streife in Tourimetropolen durch die Souvenierstände. Backpacker in einen Topf zu werfen, ist sicher falsch, aber ich denke auch nicht, dass du das machst. Hallo ihr zwei, Ist der weg von Australien nach Kalifornien so lang, so das keine Post zu oder von Euch weg geht?

Bei uns hat sich der Winter mal gezeigt, gar nicht geizig 60cm aber ein paar tage später kam Gott sei dank der Regen. Hallo Schön etwas von euch zu hören: Tja, wenn man die Häufigkeit unserer Beiträge sieht, müsste die Distanz von Australien und Amerika mindestens 4 mal um die Welt und zurück gehen; Nein, im Ernst…wir waren in Australien und Amerika sehr viel unterwegs, riesige Tagesprogramme vor uns und abends meist müde um noch einen Bericht zu verfassen.

Nun sind wir in Mexico und werden hoffentlich mehr Zeit haben Beiträge und News zu schreiben: Bis bald, ganz liebe Grüsse aus Mexico. Ola Mexicanos, Mexico haben wir nie bereist, freuen uns, auf euer erzählen wenn ihr zurück seid. Würden uns freuen etwas von den Majas zu hören. Netter Bericht, launig zu lesen. Ich stimme ebenfalls mit vielen nicht allen Punkten überein. Eine Frage: Gibt es eigentlich einen Ausdruck, eine Bezeichnung für uns. Teils ehemalige backbacker, welche jetzt zwischen dem Hat da jemand eine Idee? Schönen abend und gute nacht. Einen Namen dafür kenne ich auch nicht wirklich.

Luxusbackpacker klingt nach mehr Luxus, als es dann wirklich auch ist. Aber es geht schon in die Richtung. In Marokko. Irgend ein kleines Städtchen. Ein Campingplatz, Luxus für uns, da Dusche. Nebenan ein Rentnerpaar mit Wohnmobil. Der ultimative Tipp: Wir sind zwar Studenten, aber… wtf?!? Wiso ig ke Rucksackschlepper bi! Bei diesem Bericht habe ich mich auch selbst wieder erkannt. Ich reise auch sehr gerne und muss dazu sagen, dass ich genauso komfortable Unterkünfte, einen Kaffee am Morgen, etc. Ich habe auch schon in billigen Hotels und Gästehäuser übernachtet, aber da waren die meisten 1.

Wenn ich ehrlich bin, möchte ich nur noch in einem Zimmer mit Aircondition übernachten. Da kann ich so manchem Backpacker nicht verstehen. So wie ein Vorredner schon sagte, entwickeln sich die Länder ebenso weiter, aber das wollen die meisten nicht sehen bzw. Auch ich wurde abgezockt. Schon mehrmals. Na und? Verkraftet man genauso und es gibt immer wieder Situationen, wo man Lehrgeld zahlt.

Genauso bin ich auch schon mit ÖV gefahren. Auch die langen bis sehr langen Fahrten mit dem Überlandbus. Aber einen Flug habe ich mir genauso schon geleistet. Ist doch ungemein bequemer und man kommt dort schneller an, wo man hinmöchte. Und ein Taxi nutze ich auch gerne. Ist zwar schon mal teurer, ist aber auch komfortabler. Aber ich sage auch, es soll jeder so reisen, wie er oder sie es für richtig hält.

Einen Lonely Planet besitze ich ebenso, aber ich nehme ihn nicht in die Hand und laufen damit rum, so wie manche Backpacker es tun habe ich auch schon einige gesehen, die das so machen , nur um das billigste Hotel zu bekommen oder die nächste Sehenswürdigkeit zu sehen. Vielen lieben Dank für dienen Besuch und den ausführlichen Kommentar.

Ja, vermutlich sind wir so etwas wie Flashpacker. Beim finanziellen geht es mir einfach darum, dass das Geld nicht ständig im Zentrum stehen muss, speziell nicht in den Ferien oder auf Reisen. Sonnige Grüsse aus Mexiko. März Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende. Es spricht nichts dagegen in Drittweltländern komfortabel Urlaub zu machen und auch dabei zu reisen. Und auch wenn ich mir das leisten kann nutze ich immer noch dabei aus, dass es in diesen Ländern deutlich günstiger ist.

In Europa wäre das bei weitem teurer in Luxushotels unter zu kommen. Oftmals feilschen die, die es sich leisten können noch erbitterter um den Cent. Auch das sollte man nicht vergessen wenn man mal einen Dollar mehr bezahlt. Das wäre als würde ich hier ein Trinkgeld von 30 EUR geben. Wenn ich mit Trolley oder auch Rucksack von Hotel zu Hotel reise, meine Cappuccino trinke muss ich mich ja nicht Backpacker nennen.

Dann bin ich halt ein Traveller, wenn Reisender zu deutsch klingt. Aber dann lass ich doch die Backpacker von mir aus in ihren Unterkünften. Auch Besitzer dieser Unterkünfte wollen leben. So haben diese ihre eigenen Pfade und Orte. Was sollen die Hotels alles denn bieten? Sie müssen sich ja nicht nur auf deutsche, sondern auch auf Touristen anderer Länder einstellen. Und jeder hat ja auch andere Ziele im Kopf. Und wer durch Mittelamerika den Chickenbus nimmt, solls halt tun.

Mag ja sein, dass es für Dich das Geld nicht im Zentrum steht, aber ganz so verbissen sollte ich das dann doch nicht sehen. Hi Sven Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Im Grossen und Ganzen sind wir ja einer Meinung. Wenn du mir erzählst, du warst 2 Monate in Chile, dann möchte ich dir am liebsten folgende Fragen stellen: Die mir zu widere Frage ist jedoch aber auch nur, wenn sie als erstes fällt, ansonsten kann ich sie verstehen: Verstehst du, wie ich dies meine? Das Geld ein wichtiges Thema ist, ist klar. Aber ich reise nicht, um zu sparen. Lieber Gruss, Simon. Danke für diesen Beitrag.

Stimme die voll und ganz zu. Das ewige sparen und um jeden Rappen feilschen geht mir auch so was von auf den sack. Mir geht dieses ständige Backpacker-Sparen und auf alles verzichten manchmal auch auf die Nerven! Nein, ich muss nicht in einem Schlafsaal mit 10 schnarchenden Genossen übernachten, um mich als ein Weltreisender zu fühlen!

Und nein, ich muss auch nicht nur mit zwei Unterhosen im Gepäck reisen, um mich Weltenbummler zu nennen! Warum denn nicht beides können? Es gibt eben Zeiten für Minimalismus und es gibt Zeiten, da darf man sich auch mal was gönnen. Hi Dobrena Auf die Nerven geht mir vor allem, wenn sparen immer an erster Stelle steht. DASS sparen manchmal eine Rolle spielt oder manchmal auch an erster Stelle steht, dass kann ich verstehen.

Sehr guter Post. Ich musste teilweise ganz schön schmunzeln! Ich denke, wenn die jüngeren Backpacker mehr Geld zur Verfügung hätten, würden sie auch auf etwas mehr Comfort setzen, wobei das Abenteuer-Survival-Leben a la minimalistisch ja auch eine sehr bereichernde Lebenserfahrung ist….. Treffend beschrieben. Es geht ja vor allem um diese alberne Distinktionsgeste: Vielen Dank für deinen Kommentar. Sicher überspitzt dargestellt, aber genau so ist das gemeint, jap. Backpacking ist soviel mehr und oft so anders als verfilzte Haare, ungeduschte Studenten und den ganzen Tag im Hostel rumhängen weil man kein Geld für die lokalen Aktivitäten ausgeben möchte!

Für mich geht es beim Backpacking um ein bewussteres Reisen ohne fixen Zeitplan und eben nicht nur um das sture Konsumieren von fertigen Pauschalangeboten. Da spielt das Budget eine untergeordnete Rolle. In letzter Zeit habe ich mir viele Blogs über Reisen, Backpacker, etc. Gleicher Blogaufbau, gleiche Themen, relativ ähnliche Meinungen, etc. Und dieser Eintrag war endlich mal was anderes. Danke dafür: Werde den Blog mal weiter durchforsten. Lieben Dank für den netten Kommentar.

Viele Traveller haben ähnliche Fragen und dadurch entstehen ähnlichen Beiträge, welche du auf unserem Blog ebenfalls finden wirst. Diese der Klassiker: True that Nicolin Pfister. Hau rein. Schade, dass dir unser Blog nicht gefällt. Trotzdem danke ich dir für deinen Besuch und das Hinterlassen deiner Meinung. Hallo Simon. Wow endlich mal was anderes. Ich habe mich schon richtig schlecht gefühlt, dank dir jetzt nicht mehr. D ich reise seit Jahren leidenschaftlich gerne. Aber immer nur für Wochen. Ich bin nun fertig mit dem Studium und möchte Juli-September noch einmal einfach 2 Monate was von der Welt sehen, bevor ich eine Festanstellung annehme.

Seit Wochen suche ich im Internet nach Tipps, wohin, wie, was gibts dort, was brauche ich.. Man landet ja dann doch immer auf den gleichen Backpacker-Seiten auf denen die gleichen Orte beschrieben, Packlisten angepriesen und Spartipps gegeben werden. Vor allem deswegen weil ich immer gearbeitet habe und ich dafür gerne Geld ausgebe.

Gut essen, gut schlafen und nicht immer ans Sparen denken. Ich hatte schon das Gefühl ich darf mich gar nicht Backpacker nennen, nur weil ich mich nicht an gewisse Regeln halte. Ich werden jetzt noch in aller Ruhe deinen Blog durchstöberun und wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele Erlebnisse. Vielen, vielen Dank für deinen netten Kommentar. Ich kann dich absolut verstehen, als Backpacker unterwegs sein, geniessen und erleben sollte schon zusammen gehen. Lass dich also nicht entmutigen und falls du ein paar persönliche Tipps brauchst, melde dich einfach bei uns.

Endlich sagt mal jemand die Wahrheit! Lustig sind die vielen Kommentare zu lesen…. Vielen Dank für deinen Besuch und Kommentar. Ja, die Kommentare hier sind wirklich unterhaltsam und lesenswert: Ganz liebe Grüsse, Simon. Einer der besten Artikel, die ich in letzter Zeit gelesen habe: Vor allem fallen mir zu fast jedem Punkt Situationen ein, die genau so passiert sind, wie du es beschreibst… Die Diskussionen mit anderen Backpackern, und deren Überzeugung, was anscheinend ein echter Backpacker ist….

Der Stolz, wenn man einen Preis wieder bis zum geht nicht mehr gedrückt hat…. Da muss man sich schon fast rechtfertigen, wenn man mehr als 10 Dollar pro Tag ausgibt…. Ja, diese Rechtfertigungen hat man uns auch schon abgerungen, wo man sich hinterher fragt, wieso man auf solche Diskussionen überhaupt eingeht: Möchte sie dazu nutzen, mich selbst besser kennenzulernen, zu erfahren und erhoffe mir einfach ein schöneres Leben danach.

Denn es gibt für mich nichts wichtigeres. Die Planung sieht so aus, dass ich diese Länder bereisen möchte: Hole mir natürlich jede Menge Infos aus dem Netz. Aber vielleicht kannst du mir ja bei einem durchaus wichtigen sozial-gesellschaftlichen Problem helfen. Und zwar geht es um die tips, um die trinkgelder. Hättest du eventuell für ein paar dieser Länder die passende prozentuale Höhe?

Es freut mich natürlich, bist du bei deiner Planung auf unseren Blog gelangt. Ich hoffe, du wirst noch weitere Tipps finden, die dir weiterhelfen, ansonsten melde dich einfach wieder. Bezüglich der Trinkgelder musst du dich vorher pro Land informieren.

Falls du Reiseführer kaufst, wird das darin stehen, ansonsten findest du die Antwort immer auch online. Eine sehr schöne Übersicht gibt es zum Beispiel hier, da sind schon einige dabei: Ich wünsche dir auf jeden Fall eine unvergessliche Zeit und dass deine Wünsche sich bewahrheiten werden. Liebe Grüsse, Simon. Ich bin kein Backpacker, kann da also in diesem Bezug nicht mitreden. Und das nicht nur als Backpacker, sondern jeder für sich im Alltag: Mir gefällt euer Reise-Blog gerade auch deshalb so gut, weil ihr ehrlich über alle Seiten dieser Art zu reisen berichtet und auch nicht die möglichen Variationen verurteilt.

Ich kann ihn nachvollziehen, euer Blog ist irgendwie ansteckend: Was soll ich dazu schreiben… das ist vermutlich der netteste, aufstellendste und motivierendste Kommentar, den wir bisher erhalten haben. Hallo Simon! In einigen der Punkte kann ich dir nur voll und ganz zustimmen und das Grundprinzip dieser Art von Backpacking nervt nicht nur dich ;. Doch ich denke, dass du 2 wesentliche Punkte übersiehst: Daher haben sie einfach keine Unmenge an Erspartem übrig, was sie aber nicht davon abhält die Welt entdecken zu wollen, was ja etwas Gutes ist.

Ich reise selbst auf sehr begrenztem Budget und muss leider zwangsläufig immer ein Auge auf meinen Augaben behalten. Auch wenn ich liebend gerne öfter westliches Essen essen, in einem schönen Hotelzimmer schlafen und mir den ein oder anderen Luxus gönnen würde — ich muss leider darauf verzichten, ansonsten würde aus einer 6-monatigen Reise ganz schnell eine 2-Monatige werden… Doch dieses sich-zu-Tode-Sparen und dabei stolz darauf zu sein, doch noch ein paar Cent gespart zu haben ist wirklich ätzend! Stell dir mal vor jeder würde jedem TukTuk-Fahrer ohne nachzudenken den erwünschten, dreifach zu hohen Preis bezahlen.

Dann würden sich die Fahrer sehr schnell daran gewöhnen, dass alle Touristen einfach so den dreifachen Preis bezahlen und bald würden sie anfangen das Fünffache zu verlangen usw. Ich habe für mich persönlich eine gerechte Lösung gefunden: Bei Denjenigen, die mich offensichtlich übers Ohr hauen wollen, steige ich aus Prinzip gar nicht erst ein. Was mich am meisten an vielen Backpackern nervt, ist diese Respektlosigkeit und Überheblichkeit gegenüber der anderen Kultur.

Manchmal habe ich das Gefühl vielen geht es mehr ums Saufen und darum schöne Fotos auf Facebook hochladen zu können, als eine fremde Kutur kennenzulernen und in sie einzutauchen. Wow, ich bin richtig begeistert von deinem langen und kritischen Kommentar.

Vielen Dank, dass du dir dafür die Zeit genommen hast! Damit könnte der ganze Artikel zusammengefasst werden, bin Fan von deinem Satz: Einmal ganz abgesehen davon, dass ihr dort auch für wenig Geld die köstlichsten Leckereien bekommt. Auch das Nachtleben in Phuket solltet ihr kennen. Erfrischen könnt ihr euch unter kühlenden Wasserfällen. Habt ihr euch bei euren Anstrengungen zu sehr ausgelaugt oder seid ihr verspannt vom Schleppen des schweren Rucksacks? Thailand ist ein sehr traditionelles Land. Das mag euch beim ersten Blick nicht so auffallen, da der falang — also der Ausländer — überall anzutreffen ist.

Doch lasst euch nicht täuschen. Die thailändischen Sitten und Traditionen zu verstehen ist nur echten Insidern vorbehalten. Zudem ihr kaum die Möglichkeit bekommt, wirklich ein akzeptiertes Teil der thailändischen Gesellschaft zu werden.

1. Übernachte öfters mal in Hostels (und in den Richtigen)

Schon das Lesen ist ein Problem, da das uns bekannte Alphabet in Thailand nicht existiert. Im zentralen Thailand dominiert Bangkok und die alte Meropole Ayutthaya. Und der ist heilig. Hütet euch ein schlechtes Wort über den Herrscher fallen zu lassen. Das kann euch in Teufels Küche bringen. Thailand ist ein echtes Eldorado für Backpacker.

Vom tiefsten Süden bis in den höchsten Norden finden sich spannende Reiseziele, die ihr auf einer kompletten Thailand Backpacker Route entdecken könnt. Oder ihr macht einen Teilabschnitt und kommt wieder. Daher bieten sich auch unterschiedliche Kombinationen aus verschiedenen Backpackerrouten an. Ein paar Reisezielvorschläge, die ihr mit in eure Planung aufnehmen solltet. Im Grunde könnt ihr unter drei Routen auswählen: Den Süden, Zentralthailand und den Norden Thailands.

Auch Thailand mag vielen Backpackern schon bekannt sein. Der Norden ist voll von Kultur und auch sehr beliebt bei Digital Nomaden. Gerade in Chiang Mai tummeln sich sehr viele davon. Backpacking in Thailand — Longtail Boat. Ihr solltet euch um die beste Reisezeit in Thailand nicht allzu viele Gedanken machen. Wenn der Thai von kalter Jahreszeit redet, meint er, dass die Temperaturen fünf Grad kälter als gewöhnlich sind. Auch das Thema Regenzeit wird ständig überbewertet. Es giesst, das ist richtig. Aber so ein Guss kann sehr angenehm sein.

Und kalt wird es dann immer noch nicht. Wenn ihr es heiss und trocken wollt, dann solltet ihr in den Monaten März, April und Mai hin. Ein Besuch der Hauptstadt Bangkok in dieser Zeit ist dann nicht unbedingt sehr angenehm. Die wenigsten Sonnenstunden liegen in den europäischen Sommer- und Herbstmonaten von Juni bis Oktober.

Im September und Oktober pisst es gerne. Auch im Norden. Thailand ist zwar nicht das preiswerteste Reiseland, aber immer noch ein günstiges Fleckchen. Vor allem, wenn ihr euch nach Unterkünften umschaut, könnt aus einem riesigen Angebot auswählen, dass sich von den teuersten Luxusherbergen mit Spa und Wellness über gute Mittelklassehotels in Strandnähe bis in zu den einfachsten Bambushütten ausdehnt. Nicht anders sieht das in der Beschaffung der Nahrung aus.

Unheimlich viel Flair haben die Nachtmärkte, auf denen es an allen Ecken brutzelt und kocht. Etwas teurer ist der Alkohol. Besser ihr versorgt euch vor dem Eindringen in das durchaus sehr abwechslungsreiche Nachtleben in Bangkok oder Pattaya mit Stoff aus dem Supermarkt. Einen guten Etat solltet ihr für den Eintritt in die absoluten Sehenswürdigkeiten des Landes einkalkulieren. So kostet der Eintritt in den. Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist Thailand nicht gleich Thailand.

Das gilt für alle Kosten von der Unterkunft bis zum Essen. Für 3 Euro bekommt ihr schon fast Restaurant Niveau. Ähnlich wie für das Frühstück. Das kommt auf die Marke an. Einheimisches Chang Bier ist billig, macht aber viel Aua. Besser Importbier. Das kostet aber dann auch schon mal 3 Euro. McDonalds Big Mac 3 Euro.

Pizza gibts auch für 3 bis 10 Euro. Mit dem Bus lassen sich die Langstrecken am billigsten überbrücken. So 20 Euro kostet eine km lange Fahrt. Es gibt bessere Busse, aber auch schlechtere. Inlandsflüge sind nicht gerade billig. Der Bus ein Drittel.